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Landestagung 2011

13.05.2011

Am 06. und 07. Mai 2011 trafen sich im Pyrmonter Konzerthaus zur diesjährigen Landestagung die Vertreter des Tischlerhandwerks aus Niedersachsen und Bremen.

In Zusammenarbeit mit dem Verband des Tischlerhandwerks in Hannover, allen voran Frau Eggers, organisierte die Tischlerinnung Hameln-Pyrmont eine gelungene Veranstaltung in wunderschönem Ambiente. So wurde u. a. für die mitgereisten Damen ein entsprechendes Rahmenprogramm organisiert und die Vorstandsmitglieder des Verbands konnten sich bereits am Donnerstag über eine gelungenen Abend in Hameln incl. Rattenfänger-Mystic-Führung freuen.

Zur offiziellen Eröffnungsveranstaltung am Freitagvormittag konnte OM Michael Deppe neben den Delegierten auch Bürgermeisterin Röder, Landrat Butte, zahlreichen Bundes-, Landtags- und Kreistagsabgeordneten auch die Ministerin für Soziales, Familie und Integration Aygül Özkan begrüßen.

In ihren Festreden wiesen Bürgermeisterin Röder, Landrat Butte, Landesinnungsmeister Ansgar Kuiter und vor allem Ministerin Özkan darauf hin, dass aufgrund des demographischen Wandels verstärkt der Nachwuchs und damit entsprechende Bemühungen um Integration, Schul- und Berufsausbildung in den Vordergrund rücken müssen. Landesinnungsmeister Kuiter stellte das neue, bundesweit einheitliche Logo der Tischler vor und wies auf die gerade abgeschlossenen Tarifverhandlungen hin.

Musikalisch untermalt wurde die Eröffnungsveranstaltung von der Schulband des Humboldt-Gymnasium Bad Pyrmont, welche mit erstklassig vorgetragenen Rock-Jazz-Stücken brillierte.
An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung!!!

Am Freitagnachmittag und Samstagvormittag fand dann im Konzerthaus die Arbeitstagung der Delegierten statt. Themen dort waren u. a. das neue Logo, die neuen Tarife, Soka Bau etc..
Das Niedersachsenross wurde dann von OM Michael Deppe an Hartmut Oonk, den Vertreter der Tischlerinnung Wilhelmshaven, unter großem Beifall weitergeben, als offizielles Zeichen für den Ausrichter der nächsten Landestagung.

Frühjahrs-Innungsversammlung

12.05.2011
Frühjahrsinnungsversammlung
26.05.2011
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit laden wir zu unserer nächsten Innungsversammlung am
Donnerstag, 26. Mai 2011 um 18.00 Uhr

Ort: Gasthaus Finkenborn, hinterer Saal

Aktuelle Themen sind die Erläuterung der Jahresrechnung sowie die Vorstandswahlen.

Wir würden uns freuen, wenn wir alle Innungsmitglieder auf der Versammlung begrüßen können, auch wenn Sie das 1. Mal oder nach längerer Zeit wieder "auftauchen".

Solltet Ihr zu dem Tagesordnungspunkt "Verschiedenes" noch Wünsche oder Anregungen haben, so teilt diese bitte bis spätestens zum 20.05.2011 Obermeister Michael Deppe schriftlich oder telefonisch mit.

Mit freundlichem Gruß
Michael Deppe
Obermeister

Noch ist der Saal leer...

05.03.2011

aber bald ist es so weit:

Landestagung der Innungen Niedersachsen - Bremen am 7. und 8. Mai in Bad Pyrmont!

Freut euch auf ein tolles Wochenende, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren!

Hier vorab ein paar Links:

Bad Pyrmont:
www.badpyrmont.de

Hufelandtherme:
http://www.staatsbad-pyrmont.de/index2.php?href=main&area=freizeit&link=hufelandtherme


Kurpark Bad Pyrmont:
www.staatsbad-pyrmont.de/index2.php?href...kurpark


Tagungshotel Steigenberger:
www.steigenberger.com/Bad_Pyrmont



Hameln:
www.hameln.de/

Weserbergland:
www.weserbergland-tourismus.de/

Wir sehen uns!

Business after Work am 12.02.2011

12.02.2011
Als keineswegs unnütz und verstaubt präsentiert sich wieder einmal die Tischler-Innung Hameln-Pyrmont bei ihrem ersten Fachabend "Business after Work". "Wir verbinden bei unserer Innungsarbeit Tradition mit der Moderne" so Obermeister Michael Deppe in seiner kurzen, prägnanten Ansprache. So konnte Deppe neben den Firmeninhabern auch zahlreiche Gesellen und Azubis begrüßen. Auch Nichtinnungsmitglieder wurden im Vorfeld eingeladen und waren herzlich willkommen. Vor rund 60 Teilnehmern wurde dann in den Räumen der Firma Würth in Hameln über Fenstermontagerichtlinien und Möbelbeschläge referiert. Im Anschluss daran kam dann auch der sehr wichtige Austausch unter den Kollegen nicht zu kurz. Eine rundum gelungene Veranstaltung und ein Zeichen für gelebte Innungsarbeit.

Seminarreihe Business after Work!

17.01.2011
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Hiermit lade ich ein zu unserem ersten Workshop

Business after Work!

Termin: Mittwoch, 9. Februar 2011

Ort:Firma Würth, Marienthaler Str. 4, Hameln

Themen:
1. Fenstermontage nach RAL
2. Befestigungssysteme Fenstermontagen Fa. Würth
3. Neuigkeiten über Möbelsysteme Fa. Würth

Wir haben diesmal bewusst Themen aufgegriffen, die jeder Tischlerbetrieb aus dem EFF-EFF beherrschen muss! Deshalb ist es für uns alle wichtig, diese Thematik immer wieder aufzufrischen!

LeistungEingeladen sind alle Gesellen, Azubi`s und Meister. Selbstverständlich sollte aber auch der Inhaber dabei sein!
Des Weiteren laden wir auch alle Tischlereien, die nicht Mitglied der Innung sind, zu dieser wichtigen Veranstaltung ein!

Als Referenten stehen uns kompetente Coaches der Firma Würth zur Verfügung. Alle Referenten verfügen über zahlreiche Praxiserfahrungen im Handwerk.
Die Themen sind hoch interessant für jeden von uns Tischlern, denn wir alle wissen, eine Fenstermontage ist sowohl im Neu- als auch im Sanierungsbereich eine hoch sensible Komponente. Ich bin mir sicher, dass dieser Abend uns alle ein Stück weiterbringt und wir uns mit guten Lösungen motiviert am nächsten Tag wieder an das Tageswerk begeben.

Ach so, die wichtigste Frage hätte ich fast vergessen! Was kostet uns dieses Seminar?
Ich kann Sie beruhigen, es kostet Sie nur Ihre Zeit, die allerdings auch sehr wertvoll ist. Trotzdem werden Sie hier auf Ihre Kosten kommen. Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Ich hoffe, dass auch für Sie, Ihre Gesellen und Azubi`s, dieses Fachseminar von großem Interesse ist und freue mich, Sie dort persönlich begrüßen zu können. Anmeldungen bitte bis spätestens zum 25.01.2011 per Fax (05151/63836) oder per Mail an michael.deppe@ deppe-tischlerei.de.


Mit kollegialem Gruß
Michael Deppe
Obermeister Tischler–Innung Hameln–Pyrmont

Ihr Innungs - Tischlertipp im Januar!

08.01.2011
Warum Scheiben auf der Außenseite beschlagen!

Bei Isolierverglasungen mit einem niedrigen U-Wert kommt es immer wieder vor, dass diese Verglasungen auf der Außenseite beschlagen. Dieser Effekt tritt stets am frühen Morgen bei hohem Feuchtegehalt der Außenluft auf.





Warum?

Abhängig von der jeweiligen Temperatur kann Luft eine unterschiedliche Menge an Feuchtigkeit aufnehmen. Warme Luft ist in der Lage, mehr Feuchtigkeit aufzunehmen als kalte Luft. Es gibt für jede Temperatur einen Punkt, an dem die Luft mit Feuchtigkeit gesättigt ist - die Luftfeuchtigkeit beträgt also 100 %. Dieser Punkt wird als Taupunkt bezeichnet.

Wenn die mit Feuchtigkeit gesättigte Luft abkühlt, kondensiert die Feuchtigkeit aus, da sie von der Luft nicht mehr aufgenommen werden kann. Die Folge: Tauwasser fällt aus. Dieser Effekt tritt immer zuerst an kalten Oberflächen auf.

Somit liegt in der hohen Wärmedämmung moderner Isolierverglasungen die eigentliche Ursache von beschlagenen Scheiben auf der Außenseite: Bei hoher Wärmedämmung (= niedriger U-Wert!) kühlt sich die Außenscheibe der Isolierverglasungen in der Nacht stark ab, weil der Wärmetransport von der Innenscheibe auf die Außenscheibe kaum noch stattfindet. In den Morgenstunden kann es bei hoher Luftfeuchtigkeit dazu kommen, dass die Temperatur der Außenscheibe unter die Taupunkttemperatur absinkt. In diesem Fall kommt es zur Kondensatbildung auf der Außenseite der Scheiben, und die Scheibe beschlägt.

Und warum beschlagen Scheiben auf der Innenseite?

Unter bestimmten Klimaverhältnissen können sowohl Glas als auch Rahmen sowie andere Bauteile an der Innenseite "schwitzen". Dies ist auch dadurch zu erklären, dass warme Luft wesentlich mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann als kalte. Beim Zusammentreffen der warmen Luft mit einer kühlen Oberfläche, kühlt diese Luft ab und diejenige Feuchtigkeitsmenge, die bei der niedrigen Temperatur nicht mehr aufgenommen werden kann, wird dort als Schwitzwasser sichtbar. Voraussetzung, dass diese Erscheinung möglichst nicht auftreten kann, ist ein regelmäßiger Luftaustausch durch Lüften oder den Einsatz eines entsprechenden Wohnungsbelüftungssystems.

Mehr Info`s gibt`s bei Ihrem Innungstischler! Hier geht`s zu Ihrem Tischler:
Innungstischler

Kommen Sie auch zu dem Entschluß, das Jahr 2010 war gut und erfolgreich?

23.12.2010
Sehr geehrte Kunden, Mitglieder, Freunde und Sponsoren,
ein Jahr geht zu Ende. Ich wissen nicht, wie es Ihnen ergeht, aber mich bringt Weihnachten und der Jahreswechsel immer wieder auf`s neue zum Nachdenken.

Im Geschäftsleben sagen Bilanzzahlen und G+V viel über Erfolg aus. Erfolg im Leben zu haben ist aus meiner Sicht jedoch viel, viel mehr...

...von Herzen lachen ...die Freude mit Kindern erleben ...nicht verzweifeln, den ersten Schritt in schwierigen Situationen wagen ...die welt zu einem klein wenig besseren ort zu machen, als sie es war, bevor wir in sie hineingeboren wurden ...die gesellschaftlichen Verhältnisse in irgendeiner Beziehung verbessern ...einem Menschen beizustehen, seinen Weg zu machen ...zu wissen, dass ein Leben leichter atmet, seit wir leben ...

Frieden mit - und in uns - zu finden, das ist Erfolg.

Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen viele sonnige Momente, Kraft und Energie für die anstehenden Herausforderungen, vor allem aber Gesundtheit und Glück für Ihren weiteren Weg!

Ich freue mich auf ein - erfolgreiches - Miteinander im neuen Jahr!

Dass Sie die kommenden Weihnachtsfeiertage wirklich besinnlich und mit viel Freude genießen können, wünscht Ihnen von Herzen



Michael Deppe

Obermeister Tischlerinnung Hameln - Pyrmont



Eilmeldung!!!!

29.11.2010
Am 25.11.2010 war es endlich soweit! Die Zwillinge Edda und Lina Hohnroth erblickten das Licht der Welt. Glücklich und erleichtert ist der stolze papa Uwe Hohnroth! Alles, alles Gute vom Innungs - Team! Vielleicht treten die beiden ja mal in die Fußstapfen von seinem Vater und Großvater und werden (natürlich) auch Tischler!

Handwerkliche Fensteranbieter stehen hoch im Kurs

23.11.2010
Eine aktuelle Heinze-Studie bestätigt: Kunden wenden sich in erster Linie an Handwerksbetriebe vor Ort – hohe Erwartungen an Qualität, Service und Beratung

Auftraggeber von Fenstern messen den ausführenden Handwerksbetrieben eine riesige Bedeutung zu: Sowohl bei privaten Bauherren und Modernisierern als auch bei Architekten, Planern und Wohnungsunternehmen stehen Information und Beratung durch den Fensteranbieter vor Ort weit oben auf der Rangliste.

Das ist das Ergebnis einer Studie, die der Heinze-Verlag im Auftrag der "fenster marke tischler / schreiner e.V." durchgeführt hat. In einer telefonischen Befragung der drei Zielgruppen private Bauherren und Modernisierer, Architekten und Planer sowie Wohnungsunternehmen wurden die Entscheidungskriterien und Erwartungen der Auftraggeber von Fenstern gründlich untersucht.

Erfolgreich vermarkten
"Bei der Auswahl der Fenster dominieren bei allen Befragten die Kriterien Langlebigkeit und Energieeinsparung", sagt Dieter Roxlau, Hauptgeschäftsführer der "fenstermarke tischler / schreiner". Durchaus hohe Werte bekommen für die Entscheidung weitere sechs Kriterien, darunter der Einbruch- und Schallschutz, Aussehen und Optik sowie die Wartungsfreundlichkeit und die Umweltfreundlichkeit. "Dies belegt: Das Fenster ist ein komplexes Produkt mit vielfältigen und hohen Anforderungen", sagt Roxlau. "Erfolgreiche Vermarktung setzt voraus, dass diese Anforderungen in ihrer gesamten Komplexität optimal erfüllt und bedient werden."


Wichtige Informationsquelle
Dabei kommt den handwerklichen Anbietern zugute, dass sie schon bei der Informationsbeschaffung durch den Auftraggeber außerordentlich hoch im Kurs
stehen: Bei privaten Bauherren und den Wohnungsunternehmen stellen die ausführenden Handwerksbetriebe die wichtigste Informationsquelle dar.

Dienstleistungs- und Servicequalität entscheiden
Relevante Entscheidungskriterien sind bei allen drei Gruppen das Preis-/Leistungsverhältnis, gefolgt von Schnelligkeit und Zuverlässigkeit der Ausführung.
Dieter Roxlau: "Die Dienstleistungs- und Servicequalität ist als wichtiger Bereich
neben die eigentliche Produktqualität getreten." Einen überaus hohen Stellenwert
hat die Montage durch eigene Fachleute: 83 Prozent der privaten Bauherren und Modernisierer messen diesen Kriterien große Bedeutung zu, aber auch bei den beiden anderen Gruppen steht die Montage durch eigene und qualifizierte Fachleute weit oben.

Qualitätssiegel ein wichtiges Kriterium
Untersucht wurde auch die Frage, wie wichtig Qualitätssiegel und Qualitätszertifikate sind. "Angesichts der vielen wichtigen Entscheidungskriterien und der hohen Anforderungen ist es nicht verwunderlich, dass der Auftraggeber nach Anhalts-punkten für Qualität und Kompetenz sucht", sagt Dieter Roxlau. "Über 60 Prozent aller Auftraggeber halten daher ein Qualitätszeichen – in welcher Form auch immer – für wichtig bis sehr wichtig."

Die Studie "Entscheidungskriterien für die Beauftragung von Fenstern" kann zum Preis von 65 Euro (zzgl. MwSt. und Versandkosten) beim Verein "fenster marke tischler/schreiner e.V." bestellt werden. Innungsbetriebe erhalten einen Rabatt
von 25 Prozent. Telefon: 0231-91201039.


Quelle:
FACHVERBAND DES
TISCHLERHANDWERKS NRW

Termine: Was Handwerker 2010 noch erledigen sollten

22.11.2010
Nur noch wenige Wochen, dann endet das Steuerjahr 2010. Bis dahin gibt es einige wichtige Termine und Fristen, die Handwerker unbedingt einhalten sollten. Für wen es sich in welchen Bereichen lohnt, noch tätig zu werden: Stichtag 30.11.2010: Bis zu diesem Zeitpunkt haben Arbeitnehmer Zeit, für Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen, einen Freibetrag der Lohnsteuerkarte 2010 eintragen zu lassen. Stichtag: 10.12.2010: Fällt der Gewinn 2010 des Betriebes niedriger aus als erwartet, kann der Unternehmer bis 10.12.2010 einen Antrag beim Finanzamt auf Herabsetzung der laufenden Vorauszahlungen beantragen. Stichtag 15.12.2010: Hat ein Sparer bei einer Bank Verluste erzielt und bei einer anderen Bank Gewinne aus Kapitalvermögen, verrechnet das Finanzamt diese Verluste nur dann, wenn eine Verlustbescheinigung vorliegt. Diese Verlustbescheinigung kann nur bis zum 15.12.2010 bei der Bank beantragt werden. Stichtag 31.12.2010: Heiratet ein Unternehmer standesamtlich bis 31.12.2010, profitiert er für das ganze Jahr von der günstigen Ehegattenbesteuerung (Splittingtarif). Stichtag 31.12.2010: Wer in den vergangenen Jahren nicht zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet war, kann dennoch freiwillig eine abgeben. Für das Steuerjahr 2006 endet die Abgabefrist am 31.12.2010. Tipp: Hat ein Steuerzahler bis zum 31.12.2005 einen Bauantrag für sein privates Eigenheim gestellt und das Eigenheim wird im Dezember 2010 bezugsfertig, hat er Anspruch auf die 2006 abgeschaffte achtjährige Eigenheimzulage. Damit das erste Förderjahr nicht verloren geht, muss der Steuerzahler unbedingt noch bis Ende 2010 in seinem Eigenheim einziehen.
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