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Einladung zum Tag der Offenen Tür

05.11.2010
Sie haben am 6. oder 7. November 2010 noch nichts vor? Dann schauen Sie doch mal bei Ihrem Innungs-Tischler vorbei! Der bundesweite "Tag des Tischlers" ist angesagt. Innungs-Betriebe in ganz Deutschland öffnen ihre Werkstätten und laden Sie ein zu einem Tag der offenen Tür. Schirmherr ist Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer.

Sehen, anfassen, staunen
Sie wollen sich schöner und komfortabler einrichten?
Oder mit neuen Fenstern und Türen Energie und Geld sparen?
Und beim Gewinnspiel tolle Preise absahnen?

"Verlockende Ideen" für die eigenen vier Wände warten auf Sie. Lassen Sie sich inspirieren und nutzen Sie die Chance, ganz unverbindlich mit einem Fachmann ins Gespräch zu kommen. Sie werden überrascht sein, was Ihr Innungs-Tischler Ihnen alles bietet: individuelle Möbel, komplette Einrichtungen, fachgerechte Ausbauten, maßgenaue Treppen, Türen und Fenster und vieles mehr. Und alles zum fairen Preis!

Buntes Programm
Erleben Sie ein buntes und informatives Programm für die ganze Familie. Als besondere Attraktion haben viele Betriebe große bunte Holz-Züge gebaut. Sie stehen für Ihre Kinder zur Abfahrt bereit. Selbstverständlich ist auch für Ihr leibliches Wohl bestens gesorgt.

Folgende Betrieb in Ihrer Nähe nehmen teil:

http://www.tag-des-tischlers.de/index.asp?id=153

Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Innungs-Tischler

Einladung Herbst-Innungsversammlung 2010

01.11.2010
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit laden wir zu unserer nächsten Innungsversammlung am

Freitag, 12. November 2010 um 10.30 Uhr (Treffen bei der KH Hameln!)ein.

Die diesjährige Herbstversammlung wollen wir lt. Beschluss des Vorstandes bei der Firma Egger Holzwerkstoffe in Brilon durchführen. Abfahrt ist um 10.30 Uhr bei den Räumen der Kreishandwerkerschaft am Hefe-Hof 30, Hameln. Mit einem Bus werden wir zusammen nach Brilon fahren, wo um ca. 12.30 unsere Versammlung beginnen wird. Ein späterer Zeitpunkt ist hier leider nicht möglich, da die Betriebsführung in der laufenden Produktion durchgeführt werden soll! Gegen 17.30Uhr ist die Rückfahrt vorgesehen.

Selbstverständlich sind die Lehrer der Berufsschule, die Meister der JA und der JWH sowie interessierte Meister und Gesellen aus den Betrieben bei dieser Veranstaltung herzlich willkommen.

Solltet Ihr zu dem Tagesordnungspunkt "Verschiedenes" noch Wünsche oder Anregungen haben, so teilt diese bitte bis spätestens zum 31.10.2010 Obermeister Michael Deppe schriftlich oder telefonisch mit.




Mit freundlichem Gruß
Obermeister Geschäftsführer
Michael Deppe Ulrich Wichmann

Meister machen lohnt sich – auch finanziell!

08.10.2010
Die Ausbildung zum Meister oder Techniker lohnt sich – und zwar mehr als ein Studium! Zumindest gilt das fürs Geldverdienen. Denn ein Hochschulabsolvent hat eine durch die lange Ausbildungszeit eine niedrige Bildungsrendite als zum Beispiel ein Meister im Handwerk.

Während sich für Hochschulabsolventen der ausbildungsbedingte Lohnverzicht später in Form höherer Einkünfte mit durchschnittlich 7,5 Prozent verzinst, kommen beruflich Fortgebildete auf eine Rendite von 8,3 Prozent. Das zeigt eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft.

Außerdem macht sich danach bei Meistern und Technikern die Qualifikation schneller bezahlt. Im Schnitt hat sich eine HandwerkAufstiegsfortbildung bezahlt gemacht, wenn die Absolventen 40 Jahre alt sind; bei Akademikern ist dies erst mit 43 Jahren der Fall. Auch bei den Beschäftigungschancen schneiden Meister und Techniker etwas besser ab: Im Jahr 2008 waren nur 2,9 Prozent der Männer und 3,7 Prozent der Frauen mit diesen Fähigkeiten auf Jobsuche, bei den Hochschulabgängern waren es 3,0 bzw. 4,0 Prozent.

Das durchschnittliche Bruttojahreseinkommen von Meistern und Technikern ist zwar mit 42.000 Euro um fast 15.000 Euro niedriger als das der Hochschulabsolventen, doch die Kluft zwischen Gering- und Gutverdienern ist bei den Bachelors und Diplomanden deutlich größer. Während manche Hochschulabsolventen überdurchschnittliche Einkünfte erzielen, haben andere – zum Beispiel viele Geisteswissenschaftler – vergleichsweise geringe Einkommen.

Datensicherung - aber richtig!

07.10.2010
Werden Firmendaten versehentlich gelöscht oder von Schadsoftware infiziert, vernichtet das die Arbeit von Wochen und Monaten. Das können Sie verhindern, wenn Sie Daten regelmäßig sichern. Das sollten Sie dabei beachten.

Kunden- und Lieferantendaten sind das Herzstück jedes kleineren und mittleren Unternehmens. Gehen diese Dokumente verloren, ist das Überleben des Betriebes in Gefahr.

Welche Daten sollten Sie sichern?
Sichern sollten Handwerksbetriebe demnach Daten, die durch Anwendungsprogramme (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation, E-Mail, Rechnungswesen, Lager und Finanzen) erstellt wurden oder die Sie von Kunden oder Partnern erhalten haben. Damit wirklich keine Daten abhanden kommen, wird eine tägliche Sicherung der Daten empfohlen. Da eine manuelle Sicherung fehlerhaft sein kann, sollte der Sicherungsvorgang möglichst automatisiert werden. Dafür steht unter anderem kostenlose Software zur Verfügung, die als Backup dienen kann.
Ist die automatische Sicherung erfolgt, sollten Sie dennoch überprüfen, ob der Vorgang abgeschlossen ist. Auch weil sich die Struktur des Netzwerkes im Laufe der Zeit ändert, sollte das SIcherungsverfahren immer wieder neu angepasst werden.

Wo sollten die SIcherheitskopien lagern?
Ein Safe oder ein verschließbarer Schrank ist ein geeigneter Ort für Sicherungsmedien. Je nach dem, wie wichtig die Daten sind, sollen Sie abwägen, wie hoch die Sicherheitsvorkehrungen sind.

Ihre Daten sind nicht richtig gesichert, wenn sie beispielsweise auf derselben Festplatte in einem anderen Verzeichnis abgelegt sind. Ebenfalls vermeiden sollten Sie die Sicherung auf einem anderen Server.

9 Praxistipps mit den Sie Ihre Firmendaten richtig sichern

1. Definieren Sie die Zugriffsrechte auf Ihre Firmencomputer. Die Daten sollten in möglichst wenigen Ordnern verteilt sein.

2. Legen Sie einen Verantwortlichen für die Datensicherung fest und bestimmen Sie einen festen Termin. Beispiel: freitags, 16 Uhr (falls Sie nicht täglich sichern wollen)

3. Für die meisten kleinen und mittleren Unternehmen reichen die vom Betriebssystem bereitgestellten Backup-Instrumente.

4. Wählen Sie ein Medium zur Datensicherung aus, auf das die gesamte Datenmenge passt. Denn: Datenträger haben nur eine begrenzte LaufAzeit.

5. Auch im Internet gibt es Anbieter, die die Sicherung für Sie übernehmen. Dafür lohnt es sich, direkt mit Experten zu sprechen.

6. Bewahren Sie eine Kopie der Sicherheitskopie an einem dritten Ort auf. Entweder in Privaträumen oder in einem Bankschließfach. Das muss nicht immer die aktuellste Version sein, aber zumindest die Vorletzte.

7. Prüfen Sie von Zeit zu Zeit, ob sich die Daten auch zurücksichern lassen.

8. Bei Anschaffung von neuen Programmen und Hardware sollten Sie die Datensicherung dementsprechend anpassen.

9. Koppeln Sie das Medium, auf dem Sie die Daten gesichert haben, von Ihrer IT-Infrastruktur ab. (Ziehen Sie den USB Stick oder die externe Festplatte ab oder nehmen Sie die Sicherungs-CD aus dem Laufwerk.

Fenster werden immer besser

16.09.2010
Fenster aus deutscher Produktion wurden mit den Jahren intensiver Forschung und Entwicklung immer besser: Während bis zu den 1970er Jahren überwiegend einfachverglaste, Verbund- und Kastenfenster in Gebrauch waren - mehr als 82 Millionen dieser Fenster haben die Zeit überdauert und sind heute noch im Einsatz - sind moderne Wärmedämmfenster heute bis zu sechs Mal besser als ihre historischen Verwandten. "Insgesamt 320 Millionen Fenster in Deutschland aus der Zeit vor 1995 sind energetisch veraltet", erklärt Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF).

Herbstinnungsversammlung 2010

27.08.2010
Unsere Herbstinnungsversammlung findet diesmal in Brilon bei den Egger-Werken statt!
Das wird mit Sicherheit ein tolles Event und auch ein sehr Lehrreiches, da uns Egger die Chance gibt, bei einer Werksbesichtigung die Spanplattenproduktion kennen zu lernen. Deshalb bitte ich um rege Teilnahme, auch Gesellen und Meister aus den Betrieben sind herzlich eingeladen. Hier das Programm:

Termin: Freitag, 12.11.2010

10.30 Treffen und Abfahrt bei der KH am Hefehof in Hameln

12:30 Eintreffen in Brilon und Begrüßung anschl. Mittagsimbiss

13:15 Besichtigung der Produktionsanlagen (Span- und MDF-Platten, Imprägnierungs- und Beschichtungsanlagen)

15:00 Kaffeepause im EGGER Studio

15:30 EGGER Produkte und Programme

Infos zur ZOOM-Kollektion und zur ZOOM-Internetseite

Pro Akustik die neuen Lösungen

Fragen und Antworten, Diskussionsrunde

gegen 17:30 Abreise

Gegen 19.00 Uhr: Geplante Ankunft in Hameln

Die Einladungen für die Betriebe gehen Euch noch zu!

Vorab schon mal der Link zu Egger:

Unser Downloadbereich ist Online!

26.08.2010
Endlich! Unser Downloadbereich ist Online und wird ständig mit neuen Beiträgen erweitert! Ob für uns Tischler, Azubis, Sponsoren und natürlich unsere Kunden werden nützliche Info`s zur Verfügung gestellt! Viel Spaß!
Hier der schnelle Link zum Downloadbereich:
Downloads

Lehrergespräch zwecks Zwischenprüfungsergebnisse!

24.08.2010
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Sie zu einem Gespräch über die Ergebnisse der Zwischenprüfung und über den Leistungsstand Ihres / Ihrer Auszubildenden einladen und Ihnen Gelegenheit geben, die Prüfung einzusehen.

Termin: Donnerstag, 09.09.2010, ab 15.00 Uhr
Ort: Eugen-Reintjes-Schule Hameln, Raum B118


Um Wartezeiten zu vermeiden, bitte ich Sie, Herrn Wilkening zur Vereinbarung der genauen Zeit unter 05151/989401 oder 05158/992972 oder 01732346555 anzurufen.

An der Besprechung werden Herr Brockmeier als Klassenlehrer und Herr Nuppenau als Lehrer für Fachpraxis sowie Ihre Auszubildende / Ihr Auszubildender teilnehmen.

Über Ihre Teilnahme an dem Gespräch würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüssen
Bernhard Albrecht, Vorsitzender des Prüfungsausschusses

Kleines Lexikon des Energiesparens

12.08.2010
Die Energieeinsparverordnung, EnEV
Die Energieeinsparverordnung ist seit 01.02.2002 gültig. Sie fasst die alte Wärmeschutzverordnung von 1995 und die Heizungsanlagenverordnung zusammen. Die EnEV gilt insbesondere für Neubauten und stellt höhere Anforderungen als die bisherigen Regelungen.

Heizwärmebedarf
Wärme, die den beheizten Räumen zugeführt werden muss. Bilanzgrenze ist die wärmeübergabe der Heizung an das Gebäude. Der Heizwärmebedarf charakterisiert die wärmetechnische Qualität der Gebäudehülle.

Heizenergiebedarf
Berechnete Energiemenge, die dem Heizsystem zugeführt werden muss, um den Heizwärmebedarf zu decken. Es gehen die Verluste der Heizungsanlage durch Erzeugung, Speicherung, Verteilung und Übergabe der Wärme mit ein.

Endenergiebedarf
Berechnete Energiemenge, die dem Heizsystem zugeführt werden muss, um den Heizwärmebedarf und den Trinkwarmwasserbedarf zu decken. Es gehen die Verluste der Anlage durch Erzeugung, Speicherung, Verteilung und Übergabe mit ein.

Primärenergiebedarf

Berechnete Energiemenge, die zur Deckung des Heizenergiebedarfs und des Trinkwasserwärmebedarfs benötigt wird. Hierbei werden auch die Energieverluste berücksichtigt, die durch vorgelagerte Prozesse bei der Gewinnung, Umwandlung und Verteilung der eingesetzten Brennstoffe (z.B. Elektro-Energie) entstehen.

Wärmebrücke
Bauteil über das Wärme nach außen entweicht.

Taupunkttemperatur
Ist die Temperatur der Luft bei der die relative Luftfeuchtigkeit 100% erreicht. Sinkt die Temperatur weiter fällt Tauwasser an.

U-Wert

Der U-Wert, früher "k-Wert" genannt, oder Wärmedurchgangskoeffizient gibt an, wie viel Wärmeenergie in Watt durch einen Quadratmeter Wandfläche bei einer Temperaturdifferenz von 1 Grad zwischen innen und außen verloren geht. z.B. Uw = 1,2 W/m2K. Je besser die Wärmedämmung, desto geringer ist der U-Wert und damit der Wärmeverlust. Die Indizes Ug, Uf, Uw besagen, auf welches Bauteil sich der U-Wert jeweils bezieht. Dabei steht g (glas) für Verglasung, f (frame) für Rahmen und w (window) für das gesamte Fenster.

Mehrscheiben-Isolierglas

Ist eine Verglasungseinheit die aus zwei oder mehreren Glasscheiben besteht und die durch eine oder mehrere Luft- bzw. gasgefüllte Zwischenräume voneinander getrennt sind.

g-Wert (DIN EN 410)
Der g-Wert bezieht sich auf die Verglasung und ist die Kurzbezeichnung für "Gesamtenergiedurchlassgrad". Er wird in % ausgedrückt und ist die Summe aus der direkt hindurchgelassenen Sonnenstrahlung und der sekundären Wärmeabgabe nach Innen. Je größer der g-Wert, desto größer ist der Strahlungs- bzw. Wärmegewinn. Auf der Südseite eines Hauses ist der Effekt am größten: Hier werden Fenster oft zu wahren "Sonnenkollektoren".

Warme Kante
Abstandhalter zwischen den einzelnen Glasscheiben mit extrem niedriger Wärmeleitfähigkeit.

Lichtdurchlässigkeit (DIN EN 410)

drückt den direkt durchgelassenen, sichtbaren Strahlungsanteil des Lichts aus. Die Lichtdurchlässigkeit wird in % angegeben und u.a. von der Glasdicke und der Wärmeschutzbeschichtung beeinflusst. Um keine Beeinträchtigung der Belichtungsintensität im Raum zu bekommen, ist es ratsam, bei Verglasungen mit hohem Ug-Wert auf einen hohen Gesamtenergiedurchlassgrad oder auf die Lichtdurchlässigkeit zu achten.

UV-Durchlässigkeit (DIN EN 410)
Der TUV gibt die Durchlässigkeit für ultraviolette Strahlung bei Sonnenschutzgläsern an.

Farbwiedergabe-Index (DIN EN 410)
Der Farbwiedergabe-Index Ra beschreibt die Farbeigenschaften einer Verglasung, z.B. Blau- oder Grünschimmer.


Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.enev.de









Freisprechung 2010

24.06.2010
Es ist geschafft! 13 frischgebackene Tischlergesellen und Gesellinnen feierten am Dienstag, den 23. Juni ihre Freisprechung:

Lars Beermann, Dennis Bohlke, Bastian Brinkmann, Patrick Duda, Lars Ivert, Katarina Klocke, Katrin McWilliam, Gina-Rosa Weiß, Manuel Kern, Philipp Pflugstedt, Christian Wrede, Thomas Nega und Benjamin Meissner legten die beste Prüfung seit einem Jahrzehnt ab! Tolle Leistung!



Hier die Jahrgangsbesten: Philipp Pflugstedt, Gina-Rosa Weiß, Lars Ivert, Katarina Klocke, Christian Wrede. Herzlichen Glückwunsch!






Die Freisprechung ist auch oft ein Abend der Verabschiedung. Die meisten von Ihnen verlassen Ihren Ausbildungsbetrieb als frischgebackene Gesellen. Auch wir müssen uns manchmal von unseren langjährigen Kollegen trennen. So auch an diesem Abend:

Herr Walter Wilkening wird uns als Vorsitzender des Prüfungsausschusses nicht mehr zur Verfügung stehen. Walter Wilkening hat lange Zeit unsere Innung und die Verbindung zur Eugen Reintjes Schule entscheidend geprägt, diese Leistung können wir nicht mittels eines Geschenkes aufwiegen, wir können uns nur eines:
"Danke"
sagen!

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